#047 Marcus Bastek

Marcus Bastek
#047 Marcus Bastek

14 Gedanken zu „#047 Marcus Bastek

  1. Das mit der Angst oder den Ängsten ist so ein großes, individuelles Thema… Ich kenne Angst bis hin zu Panik nur zu gut und immer noch und immer wieder. Hatte viele angsteinflößende Situationen in meinem Leben. Und je früher Ängste in einem Mädchen entstehen, desto massiver können sie sich auch im Leben zeigen. Ich hab irre lange versucht, den „Deckel drauf zu halten“ – Auch den „frommen Deckel“ denn als Christin „brauche ich ja keine Angst zu haben“ bis hin zu: „Angst ist nicht in der Liebe, wer noch Angst hat, ist nicht in der Liebe, die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus…“ bei solchen Bibelversen kommt mir heute, wenn ich das so offen und deutlich sagen darf, „das Kotzen“! Ich glaube heute nicht mehr, das Gott uns komplett von Angst befreit. Selbst wenn ich es mir wünschen würde.
    Ich bin heute ängstlich UND mutig, traurig UND fröhlich, deprimiert UND voller Hoffnung. Ich möchte keinen Zustand mehr ausschließen. Alles gehört zu mir und darf da sein.
    Und: Selbst Jesus hatte Angst! Und WAS für eine! Und ich glaube nicht, Jesus hat all diese Gefühle durchlitten, um UNS dadurch komplett davon zu befreien, nein, ich glaube heute, Jesus hat das alles auch gefühlt und durchgemacht, damit WIR DAMIT NICHT MEHR ALLEINE SIND! Damit Jesus mit uns gemeinsam da durchgehen kann. Uns in der Nacht, wenn die Angst oft am größten ist, beistehen kann, sich vielleicht einfach „nur“ zu uns setzen kann… wenn wir uns verlassen und alleine damit fühlen.
    Ich glaube auch nicht mehr, das Angst, und sei es auch noch so gut gemeint, weggebetet werden muss, weil sie gar „vom Feind“ sei… Geht garnicht für mich.

    Wenn ich „Glück habe“ ist Jesus mit dabei in meiner Angst. Oft aber auch einfach nicht. Und dann ist das so, und ich muss damit leben. Ich hab tatsächlich ein paar ganz praktische Skills bei Panik oder wenn sie hochgekrochen kommt: Schöne Musik an, Wasser trinken, atmen…. Mit dem Herzschlag atmen……
    Und mir hilft heute nicht mehr dieses „Hab keine Angst!“ denn was hat man dann? Was hab ich dann? Nur noch mehr Angst.
    Manchmal stelle ich mir nachts vor, dass ich die Angst auf meiner Hand sitzen lasse und frage sie, was sie von mir möchte….
    Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen komisch… Aber, wenn ich mir die Angst „zur Freundin“ mache, sie NICHT MEHR zu „meiner Feindin“ erkläre oder gar für ein schlechtes Gefühl, das weg MUSS, dann wird sie leichter und sagt: „Danke, Jenny, dass Du mir zugehört hast… Jetzt kann ich beruhigt wieder gehen….

    1. Liebe Jenny!
      Ich habe beim Hören des „Ich bin einfach schneller und drücke den roten Knopf, damit die Angst das nicht mehr tun kann“ gedacht, dass es doch bei allen Parallelen große Unterschiede gibt.
      Auch mir ist meine Angst (inzwischen ist sie, wenn sie überhaupt noch aktiv wird, zu einer leichten Unruhe geworden) zur Freundin geworden, die mir zuflüstert, dass es da noch etwas anzuschauen gilt.

      Ich wollte heute eigentlich gar nicht kommentieren, weil ich die Schilderungen von Marcus so stehen lassen kann (bis auf diesen einen Punkt, der aber ja sehr individuell ist).
      Ich freue mich über jeden, der aus seiner Angst – und ja, sie betrifft auch in meiner Wahrnehmung wirklich jeden in der einen oder anderen Ausprägung- wenn sie zur Panik wird, kein Geheimnis macht, um anderen zu zeigen, dass es einen Weg raus gibt.
      Auch ich habe meinen Weg in einem Buch (nein eigentlich in zweien) niedergeschrieben – allein das ist ja schon Therapie pur. Und es hat auch denen geholfen, die sich davon haben ansprechen lassen, vor allem, weil auch meine persönliche Gotteserfahrung einen großen Raum einnimmt.

      Wir leben in einer Gesellschaft, in der es ein lukrativer Weg zu sein scheint, mit der Angst der Menschen Geld zu verdienen – und das betrifft ganz sicher nicht nur die von Marcus erwähnte Versicherungsbranche.
      Um so wichtiger, dass es Menschen gibt, die ihren Umgang mit Angst und Panik offenlegen!

      Ich wünsche dir, liebe Jenny, dass du deine Freundin noch oft auf deine Hand setzen und ihr zuhören kannst, denn genau dafür, so scheint es mir, ist sie gekommen. Gekommen, um gehen zu dürfen, wenn sie gesagt hat, was sie sagen wollte.

      1. Liebe Imke,

        Ich weiß grad nicht, was ich schreiben kann, außer, dass ich dir sehr für Deine Zeilen danke! Das mit dem roten Knopf war tatsächlich auch bei mir der Punkt, wo ich dachte: „Das kann ich nicht.“
        Ich bin nicht schneller im Drücken des roten Knopfes, damit die Angst es nicht tun kann. Ich wünschte, ich könnte es, aber es geht eben nicht. Und damit darf ich mich versöhnen.
        Ich hab auch ne ziemlich krasse Geschichte mit Frühgeburt (bin in der 26. SSW geboren, hatte Sauerstoffmangel usw. … Bin ohne Mama und Papa aufgewachsen….
        Und dennoch kann ich mich sehr glücklich schätzen und bin dankbar, heute ein gutes, normales (was ist schon normal? ) selbstständiges Leben zu führen! Ich hab es überlebt! Wäre bei meiner Geburt nämlich fast gestorben. Und ich lebe!
        Das ist ein Geschenk.
        Und mit meiner Angst, mal merke ich sie stärker, mal schwächer…
        Danke, dass Du das mit der „Freundin“ verstehen kannst und auch kennst… Ich fühle mich gesehen. ❤️ Das mit der inneren Unruhe kenne ich auch. Die Unruhe kommt mir oft vor wie die „kleine Schwester“ der Angst… Wenn ich die Unruhe fühle, weiß ich, dass ich gut auf mich aufpassen darf….

        Schreiben hilft mir übrigens auch und ist auch für mich Therapie.
        Nur manchmal bin ich im Schreiben blockiert… Oft ist meine „Freundin Angst“ mit ein Grund und dann darf ich hinschauen…. Und sie darf tatsächlich „kommen, um wieder gehen zu dürfen.“
        Ich danke Dir!
        Jenny

        1. Liebe Jenny,
          das ist wirklich sehr spannend und scheint die These von Marcus zu bestätigen – auch ich bin geburtstraumatisiert, u.a. mit Nabelschnur um den Hals und wäre mit 2 Jahren fast an einer Meningitis gestorben … Sind wir Überlebenden vielleicht besonders sensibel für die Angst und auch für Gottes Präsenz? Nur dass uns das niemand sagt, weil Angst noch immer ein Tabu ist in unserer an Gewinn und vermeintlicher Stärke orientierten Gesellschaft?
          Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass wir diese Ängste nicht zwingend nur aus selbst erlebtem generieren, sondern die Ängste unserer Eltern und Großeltern (über deren Ängste wurde ja auch nicht gesprochen) mit zu tragen bekommen. Bei mir (Jahrgang 1962) ist das jedenfalls so – meine Eltern sind beide im II. Weltkrieg schwerst traumatisiert – so wie viele viele viele – und da war weder für Trauer noch für Ängste Zeit. Das Erlebte wurde totgeschwiegen und sitzt aber, auch da geh ich mit Marcus, in unser aller Genen.

          Ich grüße dich in tiefer Verbundenheit und danke dir ebenfalls von Herzen
          Imke

          1. Liebe Imke,

            Ich danke dir sehr für deine Offenheit! Ja, ich glaube auch, dass wir Überlebenden da vielleicht besonders sensibel sind… Ich jedenfalls bin es. Für Ängste und auch für Gott. Er berührt mich persönlich, offen gesagt, wenig durch die Bibel, mehr aber durch Musik zum Beispiel. Und das ist nicht unbedingt Lobpreis oder so sondern die Lieder von Klausa. Oder von Reinhard Mey…. Sein „Kleines Mädchen“-Lied berührt mich zum Beispiel zutiefst und vermag es, meine Vater-Wunde tief zu berühren. Musik macht irgendwas in mir immer wieder gut und heiler…
            Oder das Schreiben… Wenn es fließt….

            Ich bin 1983 geboren. Meine Mutter 1948, mein Vater 1951.
            Und mein Großvater väterlicherseits war im Krieg an der Front und auf der Flucht… Auch ich glaube, dass wir nicht nur unsere eigenen Traumata mit uns herumtragen…. Ich hatte mal Träume, immer wiederholt, bei denen ich wusste: „Hoppala, das ist nicht meins….“ ich hab vom Krieg geträumt und meinen Großvater gesehen… Auf der Flucht.
            Umso wichtiger, dass wir unsere Ängste anschauen und darüber sprechen. Soweit das eben möglich ist…
            Ich hab auch mal meine Frühgeburt geträumt vor Jahren… – Das war der Beginn eines sehr tiefen und innigen Weges mit und zu mir selbst zurück. Und ich glaube, ganz „fertig“ werden wir eh niemals sein… es ist ein Prozess…..
            Ich grüße dich auch herzlich und in tiefer Verbundenheit…
            Es ist so erstaunlich schön – und heilsam -, was hier passiert… ❤️

  2. Lieber Marcus, lieber Klausa!
    Dank an euch beide – Klausa wie gewohnt die Fragen stellend, die auch mir oft auf der Zunge liegen – und du, Markus ganz bei dir seiend darauf eingehend.
    Ganz viele Dinge, die ich sofort unterschreiben würde – auch wenn mein Weg rein in und raus aus der Panik ganz andere gewesen sind.
    Aber auch ich habe Gott in meiner Angst als Freund erlebt – und so waren meine Panikattacken eines der größten Geschenke meines Lebens, weil sie mein Impuls waren, aus dem alten Gerenne und dem Schauen, was andere von mir erwarten, auszusteigen und immer mehr bei mir anzukommen – noch nicht am Ziel, aber doch deutlich auf einem guten und von Gott begleitetem Weg.

    Euch allen eine gesegnete Zeit mit
    Herzensgrüßen
    Imke

  3. @ Jenny!
    Ja, wundersam und heilvoll (oder war es umgekehrt?), was hier durch Klausa initiiert wurde – echt schön, dass wir uns hier austauschen können!
    Konnte übrigens nicht direkt unter deiner Nachricht antworten – offensichtlich sind nicht soooo viele Rückantworten vorgesehen.

    @ Klausa!
    Siehste, bin bei weitem nicht die Einzige, die so tief von deiner Musik geprägt, inspiriert und getröstet ist.

    Herzensgrüße
    Imke
    Freu mich auf unser Treffen in Molbergen

    Herzensgrüße
    Imke

  4. Wieder ein sehr offenes, tiefes, spannendes Gespräch – danke euch beiden!
    Und auch euch „anderen beiden“ – Imke & Jenny – für euren ebenso offenen, tiefen und spannenden Austausch!

    Wie bereits in FB angedeutet, habe ich selbst nie die Erfahrung einer Panikattacke machen müssen (außer e i n Mal während eines Aufenthalts in der „Röhre“(MRT), aber das war ja eindeutig exogen) … aber einer meiner Söhne leidet seit Jahren immer mal wieder daran – mal schlimmer, mal „gemäßigter“, mal häufiger, mal weniger oft… Gott sei Dank konnte mein Junge mit mir darüber reden (wie schrecklich einsam muss Marcus sich damals gefühlt haben, als er noch mit niemandem darüber sprechen konnte…) – manchmal saßen wir auch einfach „nur“ zusammen am Küchentisch, haben uns gehalten (oft war ihm sooo elend zumute, dass er sich richtig „an mir festkrallte“) und miteinander geweint… weil er keine Worte mehr fand, um seine innere Not zu beschreiben – und mir jedes Wort des „Trostes“ dumm, billig und überflüssig erschien.
    Inzwischen ist er 23… und die Panik überfällt ihn bisweilen immer noch „aus heiterem Himmel“ – aber kürzlich sagte er mir etwas, was mich richtig gefreut hat: „Mama, ich wünsche mir so sehr, dass mich diese blöde, irrationale Angst irgendwann einfach verlässt und nie mehr wiederkommt. Aber solange das noch nicht so ist, lebe ich eben mit ihr… denn die Erfahrung der letzten Jahre hat mich gelehrt, dass man solche Attacken – egal, wie schlimm sie sind – tatsächlich überlebt… dass sie einen also nicht umbringen können. Und je öfters ich das erlebe, umso weniger Angst habe ich vor der Angst…“
    Er ist übrigens (um ein mehrfach angesprochenes Thema aufzugreifen) von meinen Dreien derjenige, der die „leichteste“ Geburt hatte – die anderen beiden kamen auch lila zur Welt… hatten aber nie mit Angststörungen zu tun. Ich selbst hatte eine sehr traumatische Kindheit (schon von Mutterleib an) … hatte aber, wie weiter oben erwähnt, keine Panikattacken. Damit will ich keineswegs sagen, dass ihr mit euren Vermutungen nicht recht habt … sondern nur, dass die Ursachen komplexer sind – wie bei allen anderen Dingen, so spielen auch hier die Gene eine Rolle (was für ein „Typ“ man ist) und noch viele weitere Faktoren. Das Leben ist komplex und kompliziert… und wir sind es auch – jeder auf eine andere Weise!

    In der letzten Viertelstunde des Gesprächs macht Marcus ein paar Aussagen über Gott, Jesus, den Tod am Kreuz, was er (nicht) bedeutet, etc., die mich „theologisch“ etwas verwirrt haben. Darüber muss ich nochmal nachdenken…. Vielleicht habe ich auch einfach was falsch verstanden – werde mir die Passage nochmal anhören.

    Euch allen, die ihr mit der Angst-Thematik konfrontiert wart oder noch seid, wünsche ich von Herzen alles, alles Gute im Umgang damit! Manch‘ eine/r wird sie irgendwann los… manch andere/r wird seine ganz eigene Umgangsstrategie entwickeln (müssen).
    Aber: IHR SCHAFFT DAS!!!

    1. Liebe Silvia!
      Für deinen Sohn die besten Wünsche!!!
      Ja, du hast Recht, das Leben ist komplex und die Ursachen für Angststörungen sind es auch!
      Genauso wie die Wege, die raus führen, sich nicht verallgemeinern lassen.
      Deshalb bin ich froh um jeden, der seinen Weg kommuniziert, denn wenn ich meine SchülerInnen sehe, die mit ihren zarten 16-20 Jahren fast alle hochgradig psychisch belastet sind, braucht es dringend eine „Angst-Bewältigungskultur“, eine Endtabuisierung und eine Aufarbeitung der gesellschaftlichen Traumen, die wir seit Generationen unverarbeitet mit uns tragen und die für Glaubenssätze und Normen verantwortlich sind, die enormen Druck erzeugen und auch zu den Auslösern gehören.
      Je mehr Menschen sich trauen, aus der Deckung zu kommen, und mögliche Lösungsstrategien „auf dem Markt sind“, die im besten Falle ohne Medikamentengabe funktionieren, desto größer ist die Chance, dass Betroffene Orientierung finden.
      Und allein das Gefühl, damit nicht allein zu sein, hilft oft schon!

      Herzensgrüße
      Imke

    2. Wie schön und segensreich für euch beide, liebe Silvia, dass du eine Mutter bist, die ihn einfach nur (aus)halten kann, wie er ist.
      Viel Kraft und Segen für dich und deine Familie
      mit Herzensgrüßen
      Imke

    3. Liebe Silvia,

      danke sehr für Deine mutige Offenheit auch. Es tut so unendlich gut zu lesen… Wir sind einfach wirklich nicht alleine alle mit unseren Päckchen, die wir tragen und das tut unglaublich gut.
      Mich berührt so sehr, dass Du und Dein Sohn gemeinsam geweint habt….
      Da kommen mir grad echt auch die Tränen. Stark, was Dein Sohn zu Dir gesagt hat…. Ja, egal. wie schlimm sie sind, man überlebt diese Panikattacken… Wie eine hohe Welle im Ozean… – Sie steigt langsam an, erreicht irgendwann ihren Höhepunkt… – da dachte ich oft schon, ich sterbe jetzt gleich… Und dann …. fällt sie ab und ist vorbei… Danach bin ich meinst noch ein bisschen „neben mir“, aber mein Körper entspannt und ich kann wieder durchatmen…

  5. Ganz herzlichen Dank, liebe Imke <3 .
    Dass ich "eine solche Mutter" sein kann, hat – neben ganz viel "Hilfe von oben" – maßgeblich auch damit zu tun, dass es (Gott sei Dank!) möglich ist, mangels positiver Vorbilder (in der Kindheit) auch am Negativbeispiel zu lernen. Allerdings nur, wenn man sich den ganzen "Schrott", den man selber erlebt hat, bewusst macht… and ebenso bewusst die Entscheidung fällt, es "SO" auf gar keinen Fall machen zu wollen. Diese "Generalentscheidung" gilt es dann im Laufe der (Be- & Erziehungs-) Jahre tausendfach neu zu treffen und umzusetzen… nicht immer einfach – aber es lohnt sich!

    Bzgl. der seit Generationen gewachsenen und weitergegebenen Traumata, mit all ihren bedrückenden Konsequenzen…. und dass zu hoffen ist, dass mehr und mehr Menschen aus ihrem (oft sehr einsamen) Versteck kommen und sich zu ihrer Not bekennen, bin ich ganz bei dir! Ja, das erfordert Mut… und läuft bestimmt nicht schmerzfrei ab… aber es ist der einzige Weg aus der Not heraus (was, wie im "Briefwechsel" oben erläutert, nicht in jedem Fall bedeutet, dass man sein Problem gänzlich los wird – aber dass man auf jeden Fall lernen kann, es zu "zähmen" oder zu kontrollieren, anstatt umgekehrt).
    Und sich in einer bedrückenden Situation nicht (mehr) alleine zu fühlen, ist ein GROSSER Schritt in die richtige Richtung!
    Herzliche Grüße nochmal an euch alle – habt eine segensreiche Woche!
    Silvia

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