#113 Antje Fink

Antje Fink

Antje Fink ist Hebamme und Hundertsassa – so beschreibt sie sich. Sie ist eine vielseitige bildende Künstlerin – und ihr erlernter Hauptberuf als Hebamme hat damit ganz viel zu tun. Als Ins-Leben-Begleiterin stehen für sie die Themen „Prozess“ und „Veränderung“ immer wieder im Fokus.

Antje berichtet mir, wie sie ihren Perfektionismus, der ihr lange Zeit im Weg stand, überwunden hat. Besonders berührend wird es, wenn sie vom Tod ihres Mannes Gerald erzählt. In aller Trauer hat sie einen tiefen Frieden gespürt. Auch dafür versucht sie in unserem Gespräch Worte zu finden.

#077 Miriam Hofmann

Miriam Hofmann

Zeitgeschichte hautnah: Was andere nur aus Geschichtsbüchern kennen, hat Miriam Hofmann zwar auch nicht selbst erlebt, aber aus erster Hand erzählt bekommen. Denn ihr Vater, Hans Karl Fritzsche, der zunächst in der NSDAP war und später in der Wehrmacht eine Offizierslaufbahn eingeschlagen hatte, war am 20. Juli 1944 am Attentat auf Adolf Hitler beteiligt. Krasse Geschichte!

Miriam selber wird über Umwege – unter anderem spielt ein schwerer Autounfall dabei eine Rolle – bildende Künstlerin. Manchmal sind es wohl genau diese Umwege, die auf geheimnisvolle Weise zum Leben gehören und vielleicht sogar zu einem Ziel führen, das man ohne Umwege gar nicht erreicht hätte …