#032 Werner und Esther Hucks

Werner und Esther Hucks
#032 Werner und Esther Hucks – Teaser

2 Gedanken zu „#032 Werner und Esther Hucks

  1. Wow …. das ist ja eine süße (und hochromantische – incl. Niederknien) Kennenlern-Geschichte …. die zeigt, dass ….
    1.) man(n) sich nie zu sicher sein sollte bzgl. seines („Für-immer-Single“-)Beziehungsstatus‘ 😉
    und
    2.) Romantik völlig altersunabhängig ist 🙂

    Die „Jerusalem-Faszination“ 🙂 (des Sohnes) …. kann ich nachvollziehen 😉 ….

    ….. und ebenso kann ich besterns nachvollziehen, dass manche von uns, die wir die „statistische Lebensmitte“ inzwischen überschritten haben, sich aufgrund unserer Lebenserfahrungen – sowohl guter (für die wir dankbar sind) als auch schmerzhafter (die uns, entgegen gewisser theologischer Aussagen, manchmal mehr verwirren als „im Glauben weiterbringen“) nicht mehr sicher sind, ob Gott tatsächlich „hinter jedem Geschehen steckt“…. oder ob er uns nicht eher „an der (sehr) langen Leine hält“, sprich: wir die Freiheit haben, unsere Wege doch eher selber zu wählen (was wir mal mehr, mal weniger „gut hinkriegen“ – manchmal entscheiden wir uns oder handeln eben einfach auch falsch) …. und dann funkt auch noch das Leben mit seinen „Zufällen“ (?) immer mal wieder dazwischen ….. Meine Hoffnung ist, dass Gott uns in und durch alle Höhen und Tiefen hindurch begleitet, hält oder sogar auffängt, wenn wir fallen …..
    – Ein großes, komplexes und letztendlich nicht wirklich zu entschlüsselndes Thema! Ein großes Stück Ambivalenz bleibt bestehen ….. und ich kann nur zustimmen, dass es letztendlich viel mehr um BEZIEHUNGSPFLEGE (zwischen uns und Gott) geht als darum, genau zu wissen, was von dem, was wir erleben, nun von Gott kommt und was nicht ….

    Mir fällt dazu gerade dein Lied „Ich erlebe dich anders“ ein, in dem diese Ambivalenz, das (gefühlte) Schweigen Gottes und die (oft so mühesame) Suche nach ihm so einfühlsam und treffend ausgedrückt wird ….. um dann gegen Ende des Liedes doch einzumünden in die dankbar stimmende Erkenntnis, dass dieser rätselhafte Gott in unserem Leben (und Herzen) zwar meistens keine lauten Töne anschlägt – wir ihn aber immer mal wieder leise hören und erleben dürfen …..
    ….. und d i e s e s Lied ist auf alle Fälle ein ganz starker SEELENBERÜHRER, um einen Begriff aufzugreifen, den ihr gegen Ende eures Gesprächs verwendet.

    Schön, wie ihr drei erzählt und erklärt, dass die Gabe der Musik mit einer Verantwortung einhergeht …. und dass Musiktherapie keine Erfindung der Neuzeit ist, sondern bereits zu Zeiten des AT existierte und „verordnet“ wurde!

    ……….. und das, was Esther mit ihrem tollen Blockflötenprojekt für die indischen Kinder (ganz besonders die Mädchen) getan und bewirkt hat, ist ein schönes Beispiel dafür!

    Tolles Gespräch – DANKE EUCH DREIEN 🙂 🙂 🙂 !

  2. Wieder einmal ein Herzöffner der besonderen Art!
    Danke, lieber Klausa!

    Und Danke, lieber Werner, für „Befiehl du deine Wege“ – deine Musik berührt mich auf ganz besondere Weise – nun weiß ich auch warum … Danke für den Blick in das, was dich berührt!

    Herzensgrüße
    Imke

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