#008 Christoph Zehendner

3 Gedanken zu „#008 Christoph Zehendner

  1. Sehr interessant, sehr unterhaltsam, mitten aus dem Leben, nix gekünstelt, humorvoll – richtig spitze. Macht weiter so, mit Gottes Hilfe. Gottes Segen für euch beide. Danke schön.

  2. Ihr Lieben!
    Wie schön, bei eurem Gespräch „Mäuschen“ spielen zu dürfen – freue mich über euer So-Sein, an eurer Freundschaft und an eurem Schaffen, und darüber, dass ich euch das eine oder andere Mal schon begleiten durfte (Bügelservice inbegriffen – grins).
    Ich bin sehr sehr dankbar dafür, euch auf diesem Wege noch ein bisschen besser kennenzulernen, das bestätigt noch einmal mehr, wie wertvoll meine Begegnung mit euch ist.

    Großartiger Talk, lieber Klausa – habe alle Gespräche mit Interesse verfolgt, viel gelacht und viele berührende Momente erleben dürfen – Danke für die Offenheit (deine eigene und die deiner Gäste).
    In Vorfreude auf weitere Gespräche wünsche ich euch allen ein gutes Durchkommen durch diese verrückte und schwierige Zeit!

    Herzensgrüße
    Imke

  3. Seit dem letzten Kommentar (danke, liebe Imke 😉 ) sind zwar anderthalb Jahre vergangen…. in denen allerhand passiert ist – aber die Beschreibung der damaligen Zeit („verrückt und schwierig“) trifft heute leider immer noch zu. Umso schöner und wertvoller, dass es diesen Podcast heute noch genauso gibt wie damals – eine der positiven Konstanten in dieser konfusen und chaotischen Zeit 😉 !

    Ha ha 😀 …. na da kann ich mich auch einreihen (in die Liste der Leidensgenossen, was die Schreibweise des Names betrifft – in meinem Fall sogar Vor- u n d Nachnamen 😉 )

    ….. wieder mal ein Beispiel, dass sich auch aus eher holprigen Anhängen eine wunderbare Freundschaft entwickeln kann! (Und wir kennen wahrscheinlich alle auch Beispiele von „tollen Anfängen“, die dann aber irgendwann im Sande verlaufen sind ….)

    „Es gibt so viele Herausforderungen da draußen in der Welt“ ….. „Wir sollten auch über den Tellerrand hinausschauen“ …… – Ich freue mich über das Engagement von Ehepaar Zehendner auf den Philippinen, in Indien und wo auch immer!

    Interessant (und wahr!), dass das, was man am liebsten macht (in Christophs Fall das Schreiben von Liedtexten), gleichzeitig auch „das Schwerste“ sein kann – wenn man seine Lieblingsaufgabe, bei aller Freude, auch „richtig ernst nimmt“ (also handwerklich sauber arbeitet). Begabung + Begeisterung + harte Arbeit = TOP-QUALITÄT 😀 , die Herz u n d Hirn berührt!! Für diese „Formel“, wenn ich das mal so nennen darf, seid IHR BEIDE besonders gute Beispiele 🙂 🙂 !!

    Ja… stimmt…. das ist ein echter Taschentuch-Moment für uns Zuhörer/innen – deine Erinnerung, lieber Klausa, an jenen Augenblick vor dem Sindelfingen-Konzert….. Auch wenn wir alle um die schweren, schmerzhaften und unverständlichen Erlebnisse, Erfahrungen und Wegstrecken im Leben einen großen Bogen machen würden….. so ermöglichen sie uns (oft erst sehr viel später und natürlich auch nicht immer) dann doch solche wunderbaren Momente…..

    „Bewusster Verzicht (auf Familie und andere „Lebenswünsche“), um für Gott und Menschen verfügbar zu sein“ (Zitat eines Klosterbruders über seine Beweggründe für seinen Lebensstil). Das ist auch meine Erfahrung mit (nicht allen, aber vielen) Menschen, die in einer klösterlichen Gemeinschaft leben (in meinem Fall hauptsächlich Diakonissen). Hut ab vor diesen Menschen!

    Also ganz so, lieber Christoph, ist das ja nicht bzgl. deines Gottesbildes (im Sinne von, dass alle anderen Podcast-Gäste darüber sprechen durften, nur du nicht): Wer genau hingehört hat, der hat sehr wohl etwas daüber erfahren! So erwähnst du ja z.B., dass du von jung an eine sehr differenzierte Auffassung von „wer Gott ist“ und „was er in unserem Leben tut (oder auch nicht)“ hattest….. und auch an anderen Stellen eures Gesprächs lässt du durchaus was durchscheinen!

    Fazit: Auch dieses ein sehr wertvolles, Geist und Seele bereicherndes Gespräch! Vielen Dank euch beiden 🙂 🙂 !

    ………. und was den „eher unwahrscheinlichen gemeinsamen Auftritt in einem kolumbianischen Gefängnishof“ betrifft: Wer weiß 😉 ? „Los caminos del Señor son inescrutables* …“, würde ein „typischer“ lateinamerikanischer Glaubensbruder (oder Glaubensschwester)dazu sagen 😀 ….
    (* „Die Wege des Herrn sind unergründlich“)

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